Coronavirus: Wie kann ich mein Immunsystem natürlich stärken?

Dieser Artikel basiert auf wissenschaftlichen Studien zum Thema: Wie Du Dein Immunsystem gegen das Coronavirus stärkst

Das Coronavirus ist ein Weckruf, Dein Immunsystem natürlich zu stärken und Deine Gesundheit wieder in die eigenen Hände zu nehmen.

Da es momentan kein Heilmittel gibt, muss der Körper das Coronavirus aus eigener Kraft und ohne externe Hilfe bekämpfen.

Dank des medizinischen Fortschritts leben wir länger, aber nicht besser.

Dementsprechend teilen sich moderne Krankheiten wie das metabolische Syndrom, Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs die Coronavirus-Hochrisikogruppe.

Darüber hinaus sind diese als primäre Vorerkrankungen der Hauptgrund, warum das Coronavirus gefährlich und sogar tödlich sein kann.

Hinweis: Dieser Artikel wurde sorgfältig auf Basis von über 70 wissenschaftlichen Arbeiten und Studien recherchiert, stellt aber keinesfalls eine medizinische Empfehlung dar. Daher dient diese persönliche Meinung ausschließlich Informationszwecken. Dennoch kann keine Haftung für Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte und weiterführenden Links übernommen werden.

Infektionskrankheiten damals und heute

Die Fortschritte in der Medizin und im Gesundheitswesen des modernen Industriezeitalters waren ein bedeutender geschichtlicher Wendepunkt.

Bevor dieser Wandel stattfand, waren Infektionskrankheiten die führende natürliche Todesursache.

Aufgrund der Kindersterblichkeit betrug die Lebenserwartung im Jahr 1900 lediglich 48 Jahre für eine Frau und 46 Jahre für einen Mann (Noymer 20051).

Wegen der Fortschritte im 20. Jahrhundert stieg die durchschnittliche Lebenserwartung jedoch dramatisch an.

Daher verlagerte sich der Schwerpunkt des öffentlichen Gesundheitswesens langsam auf die vorherrschenden chronischen Erkrankungen.

Dementsprechend können auf Ernährung basierende Wohlstandskrankheiten dazu führen, dass Kinder heute eine kürzere Lebenserwartung haben als ihre Eltern (Olshansky et al. 20052).

Zum Beispiel sind das Insulinresistenz und daraus resultierende Krankheiten wie Fettleibigkeit, das metabolische Syndrom oder Typ-2-Diabetes.

Doch wie wir derzeit durch die Coronavirus-Pandemie erleben, kann die Menschheit immer noch durch Infektionskrankheiten gefährdet sein.

Daher lohnt es sich, die häufigsten Todesursachen, den allgemeinen Gesundheitszustand und die Coronavirus-Hochrisikogruppe zu vergleichen.

So können uns abgeleitete Erkenntnisse helfen, ein schwaches Immunsystem natürlich zu stärken, um das Coronavirus und andere Infektionskrankheiten zu bekämpfen.

Diese blauen Gesichtsmasken können der Coronavirus-Hochrisikogruppe helfen, ein geschwächtes Immunsystem vor dem Virus zu schützen

Definition der Coronavirus-Hochrisikogruppe

Bislang haben öffentliche Medien die Coronavirus-Hochrisikogruppe als Personen im Alter von 65 Jahren oder älter definiert.

Dementsprechend besagt eine neue Coronavirus-Studie, dass Menschen über 50 anfälliger für COVID-19 sind.

Demnach treten die höchsten Coronavirus-Todesraten in den Altersgruppen von 70 bis 79 Jahren mit 8% Todesfällen und 80 Jahre oder älter mit einer Sterblichkeitsrate von 15% auf.

Darüber hinaus sind die Sterblichkeitsraten des Coronavirus (COVID-19) stark von der medizinischen Infrastruktur eines Staates abhängig.

Vor diesem Hintergrund reicht eine erste Prognose der Gesamtprozentzahl der Coronavirus-Todesfälle von 1 bis 2% der infizierten Menschen.

Wie vorläufige Daten zeigen, sind die Coronavirus-Todesraten bei Menschen über 50 Jahren signifikant höher, da die Mehrheit der Todesfälle in dieser Gruppe auftrat.

Umgekehrt ist die Rolle von Kindern auf ein Medium der Übertragung bzw. Ansteckung des Coronavirus beschränkt.

Überdies starb etwa die Hälfte der Patienten, deren Immunsystem durch Vorerkrankungen geschwächt war.

Zum Beispiel gelten insbesondere Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und chronische Atemwegserkrankungen als kritische Coronavirus-Vorerkrankungen (Cascella et al. 20203).

Aus diesem Grund können wir eine Parallele zwischen der Coronavirus-Hochrisikogruppe und der Hochrisikogruppe der allgemein häufigsten Todesursachen ziehen.

Das sollte einen Weckruf darstellen, unser Immunsystem wieder gezielt natürlich zu stärken.

Warum Du Dein Immunsystem natürlich gegen das Coronavirus stärken solltest

Die beiden häufigsten Todesursachen der westlichen Gesellschaft sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.

Darüber hinaus sind für sieben der zehn häufigsten Todesursachen in Deutschland sowie anderen Ländern mit hohem Einkommen zu hohe Insulinspiegel, die durch Ernährung und Lebensstil begünstigt wurden, ein ausschlaggebender Faktor (WHO 20184).

Dementsprechend sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einschließlich Herzinfarkten und Schlaganfällen, die häufigste Todesursache in den Vereinigten Staaten.

Wie bei der Coronavirus-Hochrisikogruppe steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Personen, die 65 Jahre oder älter sind, dramatisch an.

Deshalb hat die Mehrheit der Amerikaner bis zum Alter von 65 Jahren bereits eine Form von Herz-Kreislauf-Erkrankung entwickelt (AHA 20165).

Ebenso sind Menschen im Alter von 50 Jahren oder älter für fast 90% der neuen Krebsfälle verantwortlich.

Ähnlich wie beim Coronavirus sind die Auswirkungen von Krebs auf die Gesundheit von Kindern statistisch kaum bedeutend, da sie weniger als 1% der Neuerkrankungen ausmachen (CRUK 20176).

Auch andere Krankheiten und die häufigsten Todesursachen der westlichen Gesellschaft zeigen einen klaren Zusammenhang mit dem Altern und der Hyperinsulinämie.

Insbesondere Typ-2-Diabetes (Orgel et al. 20147) und Alzheimer (Ferreira et al. 20188) sind häufige Beispiele.

Vor diesem Hintergrund sind altersbedingte Krankheiten bereits für fast 90% aller Todesfälle in der westlichen Welt verantwortlich (de Grey et al. 20079).

Auf der einen Seite haben wir eine Übergewichts-Epidemie, die zu chronischen Erkrankungen wie Herzkrankheiten und Krebs führt.

Auf der anderen Seite sind wir hingegen Zeugen der Coronavirus-Pandemie, trotz der allgemeinen Auffassung, dass Infektionskrankheiten keine Gefahr mehr für die Menschheit darstellen würden.

Dennoch haben unsere Wohlstandskrankheiten und das Coronavirus eines gemeinsam – ihre Hochrisikogruppen. Um besser verstehen zu können, warum diese Parallelen bedeutsam sind, müssen wir das Altern genauer definieren.

Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes und das Coronavirus haben dieselbe Hochrisikogruppe

Alterungsprozess und Stärkung des Immunsystems

Altern ist die Anhäufung von Zellschäden in Verbindung mit der abnehmenden Fähigkeit, diese zu reparieren. Infolgedessen verursacht das Altern grundsätzlich ein gewisses Ausmaß an Entzündungen im Körper.

Da die Reparatur von alltäglichen Verletzungen für das Überleben der Spezies unerlässlich ist, verfügt der menschliche Körper über enorme Selbstheilungskräfte.

Doch mit dem Alter nehmen diese Fähigkeiten zur Bekämpfung von Infektionen, zum Abtöten von Krebszellen, oder zur Reinigung von Arterien ab.

Darüber hinaus wird oxidativer Stress, ein Zustand, in dem freie Radikale das antioxidative System des Körpers überlasten, durch den Alterungsprozess unterstützt.

Aber der Alterungsprozess im Hinblick auf die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers schreitet nicht unabhängig voran.

Wie uns lange lebende Völker ohne Zugang zu verarbeiteten Nahrungsmitteln auf der ganzen Welt zeigen, wirken sich Ernährung und Lebensstil enorm auf Deine Lebenserwartung aus.

Darüber hinaus bestimmt der Lebensstil, wie lange jemand voller Energie und geistig klar leben kann. Daher kann Dein Lebensstil Deine Gesundheitsspanne drastisch verbessern.

Deshalb solltest Du nicht nur wegen dem Coronavirus Dein Immunsystem natürlich stärken wollen.

Wie ich noch einmal betonen muss, ist der Prozentsatz der Coronavirus-Todesfälle bei Menschen mit Vorerkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, oder Krebs, die durch Ernährung und Lebensstil verursacht wurden, am höchsten.

Insofern ist es bemerkenswert, dass über 50% der US-Bevölkerung bereits ein prä-diabetisches Stadium aufweisen (Menke et al. 201510).

Darüber hinaus sind mehr als 75% der Erwachsenen in den USA übergewichtig oder fettleibig (CDC 201211).

Vor diesem Hintergrund stehen die USA, wie auch vergleichbare Nationen in Europa, vor ernsten Problemen.

Aufgrund der schnellen Alterung des Immunsystems ganzer Völker sind Vorerkrankungen, die das Coronavirus gefährlich machen, oft keine Frage des tatsächlichen Alters mehr.

Wie Du Dein Immunsystem natürlich gegen das Coronavirus stärken kannst

Aufgrund der erläuterten Zusammenhänge mit Ernährung und Lebensstil zielen die folgenden Schritte darauf ab, Entzündungen und oxidativen Stress zu reduzieren, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren, und das Immunsystem natürlich zu stärken, um das Coronavirus sowie Wohlstandskrankheiten zu bekämpfen:

1. Beginne mit Intervallfasten, das Dein Immunsystem natürlich stärkt

Da wir über Selbstheilungskräfte des Körpers sprechen, beginnen wir mit einer, die 2016 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurde: “Autophagie” oder übersetzt “Selbst-Essen”.

Fasten induziert Autophagie, einen natürlichen Reinigungsmechanismus, der kaputte Zellbestandteile durch neue ersetzt und Giftstoffe aus dem Körper leitet. (Levine et al. 201712).

Hinsichtlich Coronavirus und Immunsystem helfen Autophagie und Fasten Infektionen, Entzündungen, und den Alterungsprozess zu reduzieren (Lee at al. 201913).

In gleicher Weise mindert Fasten entzündungsfördernde Zytokine – kleine Proteine, die Krebs-Wachstum unterstützen.

Neben der steigenden Ausschüttung des Wachstumshormons wirkt Fasten der Ansammlung von freien Radikalen in Zellen entgegen.

Daher verhindert es oxidative Schäden, die den Alterungsprozess sowie die meisten chronischen Krankheiten vorantreiben (Mercola 201714).

Deshalb nutzten Religionen jahrhundertelang andauerndes und intermittierendes Fasten zum Abnehmen, sowie zur Heilung von Körper und Geist. Aber wir haben diese Bräuche vergessen.

Nichtsdestotrotz gibt Intervallfasten dem Darm und Immunsystem Zeit, sich auszuruhen.

Da das Immunsystem während des Fastens nicht ständig gegen Nahrungsmittelantigene vorgeht, kann es die Regeneration von Organen, beispielsweise die Darmschleimhaut, unterstützen.

Darüber hinaus aktiviert kurzes Fasten Stammzellen, um weiße Blutkörperchen zu produzieren, was ein schwaches Immunsystem verbessert.

Demnach ist 16/8 Intervallfasten ein Hausmittel, das Dein Immunsystem stärkt. In diesem Fall isst Du 16 Stunden lang nicht, gefolgt von einem 8-Stunden-Ess-Fenster.

Zum Beispiel isst Du um 20 Uhr zu Abend und brichst das Intervallfasten am nächsten Tag mit dem Mittagessen.

Überdies kannst Du mit längerem Fasten über zumindest 72 Stunden ein geschwächtes Immunsystem praktisch erneuern (Fung 201815).

Fasten bedeutet allerdings, dass Du keine Säfte oder Smoothies trinkst. Alles, was eine Insulinreaktion auslöst, wie zum Beispiel zuckerfreie Light-Getränke, ist eine Mahlzeit.

Bleibe stattdessen bei (Mineral-)Wasser, Tee oder Kaffee ohne jegliche Zusätze.

Im Wesentlichen spart Intervallfasten Zeit und Geld, verbessert den Stoffwechsel, und hilft, Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes rückgängig zu machen (Furmli et al. 201816).

Ein leerer weißer Teller symbolisiert, dass intermittierendes Fasten die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und Dein Immunsystem gegen das Coronavirus, andere Infektionen, Entzündungen und Krebs stärkt

2. Senke Stress, der das Immunsystem schwächt

Chronischer Stress schwächt des Immunsystem.

Insbesondere hemmt das Stresshormon Cortisol die Produktion und Aktivität von weißen Blutkörperchen. Genauer gesagt fördert es die Schrumpfung eines wichtigen Immungewebes, der Thymusdrüse.

Da zu hohe Cortisolspiegel die Kommunikation zwischen den Zellen des Immunsystems hemmen, ist ihre Fähigkeit, Infektionen abzuwehren, beeinträchtigt.

Darüber hinaus kann Cortisol Zellen des Immunsystems signalisieren, ihre Arbeit einzustellen. Folglich sterben sie ab.

Aber sollte Cortisol nicht eigentlich das Immunsystem stärken, um vor Infektionen und Eindringlingen wie dem Coronavirus zu schützen?

Kurzfristig stimuliert akuter Stress die Immunfunktion. Aber die Auswirkungen von andauerndem psychischen Stress auf das Immunsystem können widersprüchlich sein.

Bei langfristigem Stress bleiben die Cortisolspiegel erhöht. Als Folge von chronischem Stress bleibt das Immunsystem stimuliert, was folgende Konsequenzen hat:

  • Abbau von Zellen des Immunsystems
  • Beeinträchtigte Fähigkeit, Viren zu bekämpfen
  • Angriff auf die körpereigenen Zellen

Kurz gesagt, schwächt Stress laut Studien das Immunsystem und kann Autoimmunerkrankungen fördern (Talbott 200717).

Vor allem unser unentspannter Lebensstil stimuliert das Immunsystem oft chronisch via Cortisol, was Entzündungen, Krankheiten und Infektionen fördert (Jefferies 199118).

Im Hinblick auf Coronavirus und Immunsystem stehen Infektionen der oberen Atemwege stark mit chronischem Stress in Zusammenhang (Fondell et al. 201119).

Daher ist es unerlässlich, einen zu hohen Cortisolspiegel zu senken. Insbesondere gilt das für die Coronavirus-Hochrisikogruppe.

Außerdem kann chronischer Stress durch hohe Cortisolspiegel Pilz-Infektionen verursachen (Williams et al. 198320).

Ebenso reduziert chronischer Stress die natürlichen Killerzellen des Immunsystems. Die Funktion natürlicher Killerzellen ist es, Krebszellen und Viren zu identifizieren (Witek-Janusek et al. 200721).

Zu den wirksamsten Methoden den Cortisolspiegel zu senken, um das Immunsystem natürlich gegen das Coronavirus zu stärken gehören:

  • Ausreichender Schlaf (8-9 Stunden)
  • Bewegung, die die Stress-Feedback-Schleife zum Gehirn unterbricht

Für Details empfehle ich, meinen Artikel über einfache Stressbewältigungsstrategien zu lesen.

Ein Mann läuft in einer Winterlandschaft, um den Cortisolspiegel zu senken und das Immunsystem natürlich zu stärken

3. Sei Dir bewusst, dass zuckerfreie Süßstoffe das Immunsystem massiv schwächen

Eine der Nebenwirkungen von künstlichen Süßstoffen ist die Veränderung des Darmmikrobioms.

Zum Beispiel töten Aspartam, Saccharin, oder Sucralose “gute” Mikroben ab, während sie “schlechte” Darmbakterien fördern (Gundry et al. 201722).

Dementsprechend kann eine einzige Packung Splenda 50 Prozent der gesunden Darmflora ausrotten (Abou-Donia et al. 200823).

Überdies verändert auch der pflanzliche Süßstoff Stevia die Zusammensetzung der Darmbakterien (Ruiz-Ojeda et al. 201924).

Im Hinblick auf Coronavirus und Immunsystem spielt die Darmgesundheit eine wesentliche Rolle.

Dementsprechend helfen Darmbakterien dem Immunsystem darüber zu entscheiden, welche Teilchen in Deinen Körper gelangen sollen und welche nicht (Moreno et al. 201625).

Darüber hinaus müssen Menschen, die zwei oder mehr Light-Getränke pro Tag trinken, mit 30% mehr Schlaganfällen und Herzinfarkten rechnen (ACC 201426).

Des Weiteren erhöht der Konsum von künstlichen Süßstoffen das Risiko, metabolisches Syndrom zu entwickeln, um 50% (Dhingra et al. 200727).

Zuckerfreie Süßstoffe sind nicht nur schlecht für Diabetiker, sondern erhöhen auch das Risiko, Diabetes zu entwickeln. Überdies erhöhen Süßstoffe das Krebsrisiko (Purohit et al. 201828).

Da es – auch bei Süßstoffen – hohe Insulinspiegel sind, die zu Übergewicht, Diabetes und Krebs führen, geht es nicht nur um den Blutzucker (Orgel et al. 201429).

Sucralose (Pepino et al. 201330), Aspartam und Stevia beeinflussen den Blutzucker kaum, können den Insulinspiegel aber stärker erhöhen als Tafelzucker (Anton et al. 201031).

Verwechsle daher nicht pflanzlicher mir gesunder Nahrung. Chemische Süßstoffe sind nicht unbedenklich, aber das gilt genauso für Tafelzucker, der von Zuckerrüben stammt.

Noch schlimmer ist Agavendicksaft, der bis zu 97% aus Fructose, einem Hauptverursacher von Fettleibigkeit, besteht. Obwohl Stevia ein natürlicher Süßstoff-Ersatz ist, erhöht es ebenfalls den Insulinspiegel.

Kurz gesagt sind die folgenden künstlichen Süßstoffe schädlich – stärke Dein Immunsystem natürlich gegen das Coronavirus, indem Du auf sie verzichtest:

  • Acesulfam-K (Cola Zero)
  • Aspartam (Cola Zero, Cola Light)
  • Saccharin
  • Sucralose
  • Neotame
Eine silberne Dose Cola Light, die den schädlichen Süßstoff Aspartam enthält, der das Immunsystem gegen das Coronavirus schwächt

4. Nutze die gesundheitliche Wirkung von grünem Tee gegen Entzündungen

Wie wäre es, wenn es ein risikofreies und günstiges Hausmittel zur Vorbeugung von Krankheiten gibt?

Grüner Tee ist gesund, entgiftet, stärkt das Immunsystem natürlich, und hilft bei Entzündungen – wodurch?

Vor allem durch Mikronährstoffe im Tee, Polyphenol.

Grüner Tee besteht zwar aus 4000 verschiedenen Wirkstoffen, aber die stärksten gesundheitlichen Vorteile von grünem Tee stammen von einer bestimmten Polyphenol-Klasse, den sogenannten Flavonoiden.

Ebenfalls reich an Flavonoiden sind Rotwein, Zwiebeln und Brokkoli.

Darüber hinaus bestimmt der Grad der Fermentierung der Teepflanze “Camellia Sinensis” die gesundheitliche Wirkung von grünem Tee bzw. schwarzem Tee:

  • Unfermentiert – weißer Tee
  • Minimal fermentiert – Grüner Tee
  • Teilweise fermentiert – Oolong-Tee
  • Vollständig fermentiert – schwarzer Tee

Insbesondere die Flavonoid-Klasse der Catechine in unfermentiertem Tee verwandelt sich dabei in Theaflavine.

Diese sind für das Immunsystem im Kampf gegen das Coronavirus bedeutend, da sie antiviral, krebshemmend und cholesterinsenkend wirken (DiNicolantonio et al. 201932).

Darüber hinaus hilft das primäre Catechin Epigallocatechingallat (EGCG) in grünem Tee Lungenkrebs zu bekämpfen.

Ebenso hemmt EGCG durch Insulin verursachte Alterungseffekte und hilft bei Diabetes, Leber-Fett zu verbrennen (Thielecke et al. 200933).

Andererseits stärken Flavonoide die Endothelzellschicht, die das Blut von der Arterienwand trennt.

Daher helfen Flavonoide, Schlaganfälle, Herzinfarkte und Atherosklerose zu verhindern, indem sie Entzündungen reduzieren. Außerdem senken Flavonoide den Blutdruck (Hodgson et al. 201034).

Aufgrund des gesundheitlichen Vergleichs von grünem Tee vs. schwarzem Tee können wir ableiten, dass grüner Tee besser entgiftet und vor Entzündungen schützt, da er mehr Antioxidantien enthält.

Wenn Du grünen Tee als Hausmittel nutzen willst, um Gesundheit und Immunsystem besonders zu stärken, dann trinke ihn auf nüchternen Magen oder kalt gebrüht.

Abschließend ergibt der Vergleich von grünem Tee vs. schwarzem Tee einen Sieger, da grüner Tee die allgemeine Sterblichkeitsrate um 15%, Todesfälle durch Herzinfarkte um 26% und Schlaganfälle um 37% reduziert (Kuriyama et al. 200635).

Ein Weinglas vor einem Weinberg zeigt uns, wie viel Rotwein gesund ist, um bei Bluthochdruck zu helfen und als Hausmittel das Immunsystem natürlich zu stärken

5. Ein Glas Rotwein kann Dein Immunsystem gegen das Coronavirus stärken

Abermals sind es Polyphenole, die auch bei Rotwein den gesundheitlichen Nutzen ausmachen. Da sie natürliche Antioxidantien sind, reduzieren Polyphenole die Oxidation von LDL-Cholesterin.

Überdies wirken Polyphenole der Blutgerinnung entgegen, verdünnen das Blut und entspannen die Blutgefäße (Haseeb et al. 201736).

Insbesondere das Flavonoid Resveratrol, das ausschließlich in Rotwein vorkommt, beugt Atherosklerose vor und erhöht die Lebensdauer. Daher ist Rotwein bei Bluthochdruck gesund (Biagi et al. 201537).

Außerdem hilft mäßiger Alkohol, das “gute Cholesterin”, HDL (High-Density-Lipoprotein), zu erhöhen, sowie Entzündungen, Bluthochdruck und Diabetes-Risiko zu reduzieren (Sato et al. 200238).

Aber wie viel Rotwein ist gesund?

Untersuchungen zufolge haben Frauen bei einem Alkoholkonsum von 12,5 Gramm täglich das geringste Risiko für Herzerkrankungen, während es bei Männern 25 Gramm sind (Corrao et al. 200039).

Dementsprechend sind für Frauen 90 Milliliter oder 0,7 Gläser Rotwein pro Tag gesund. Ebenso liefern 180 Milliliter oder 1,4 Gläser Rotwein täglich ein ideales Ergebnis für Männer.

Da der gesundheitliche Nutzen somit an moderate Mengen gebunden ist, ist ein tägliches Glas Rotwein gesund, ein Saufgelage aber tunlichst zu vermeiden. (Szmitko et al. 200540).

Wenn Deine Situation Alkohol untersagt, kann alkoholfreier Rotwein ähnliche Vorteile bringen.

Die beste Zeit, um Rotwein zu trinken, ist zu Mahlzeiten, da er so Bluthochdruck verhindert. Darüber hinaus hilft Rotwein, den Blutzucker- und Insulinspiegel zu senken (Shai et al. 200741).

Ebenso wollen wir nicht, dass der Wein selbst den Blutzuckerspiegel erhöht. Welcher Rotwein ist also trocken und hat am wenigsten Zucker?

Dementsprechend sind hier die besten Rotwein-Rebsorten mit dem geringsten Zuckergehalt:

Und es gilt: Qualität vor Quantität – eine Wein-App vereinfacht dabei Dein Leben.

Ein Weinglas vor einem Weinberg zeigt uns, wie viel Rotwein gesund ist, um bei Bluthochdruck zu helfen und als Hausmittel das Immunsystem natürlich zu stärken

6. Iss so viel Protein am Tag wie du benötigst

Untersuchungen zufolge kann Eiweiß dazu beitragen, die Infektionsrate um etwa 30 Prozent zu senken.

Darüber hinaus verbessern essenzielle Aminosäuren Hämoglobinwerte sowie andere Gesundheitsmarker (Aquilani et al. 201142).

Ebenso beeindruckend im Zusammenhang mit Coronavirus und Immunsystem ist, dass Whey-Protein hilft, die Anfälligkeit für Infektionen deutlich zu verringern (Brown et al. 199443).

Bei denjenigen, die jünger als 65 Jahre sind, verringert die Senkung der Proteinzufuhr den insulinähnlichen Wachstumsfaktor eins (IGF-1), was Krebs- und Sterblichkeitsrisiko verringern kann (Levine et al. 201444).

Hingegen für die Coronavirus-Hochrisikogruppe von Personen über 65 Jahren, ist mehr Protein am Tag für den Erhalt der Muskelmasse entscheidend.

Aufgrund der anabolen Resistenz, der verminderten Fähigkeit Muskeln aufzubauen, ist es schwieriger, Muskelschwund zu bekämpfen (DiNicolantonio et al. 201945).

Deshalb sollten ältere Menschen so viel Eiweiß pro Tag essen:

  • 1 bis 1,2 g Protein pro kg Körpergewicht täglich
  • 1,2 bis 1,5 g Protein pro kg am Tag, bei Krankheiten (außer Nierenerkrankungen)
  • 2 g Protein pro kg täglich, bei schweren Erkrankungen

Und so viel Protein am Tag sollten durchschnittliche Erwachsene essen:

  • 1,2 bis 1,8 g Eiweiß pro kg Körpergewicht am Tag, bei mäßiger Bewegung
  • 1,6 bis 2,2 g Eiweiß pro kg pro Tag bei Krafttraining
  • 1,6 bis 3,3g Eiweiß pro kg täglich für Bodybuilder und Elite-Athleten

Beispielsweise hat ein Ei 6 g Eiweiß bei einem durchschnittlichen Gesamtgewicht von 50 g.

Vor diesem Hintergrund hilft die Einnahme von Whey-Protein und insbesondere Fischöl mit Omega-3-Fettsäuren älteren Menschen, Muskelmasse zu erhalten (Murphy et al. 201146).

Darüber hinaus bekämpft die Einnahme essenzieller Aminosäuren den Muskelverlust während der Bettruhe (Paddon-Jones et al. 200447).

Da Unterernährung während des Krankenhausaufenthalts das Infektionsrisiko maßgeblich erhöht, ist eine ausreichende Menge an Protein am Tag unerlässlich.

Das gilt insbesondere für die Coronavirus-Hochrisikogruppe, denn jeder 31. Patient erkrankt im Krankenhaus an einer Infektion (CDC 202048).

Diese Packung Eier auf dem Tisch kann die zusätzliche Menge an Protein am Tag liefern, die die Coronavirus-Hochrisikogruppe benötigt, um ein schwaches Immunsystem natürlich zu stärken

7. Verbessere Dein Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren-Verhältnis

Während die Forschung ein Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 von 1:2 nahelegt (Okuyama et al. 199649), ergibt unsere westliche Ernährungsweise ein durchschnittliches Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren von 1:15 (Singh et al. 201050).

Wenn Du nicht genügend Lebensmittel mit Omega-3, jedoch viele Lebensmittel mit Omega-6-Fettsäuren isst, setzen chronische, unkontrollierte Entzündungen den Körper dauerhaft “in Brand”.

Deshalb verbreiten sich Bluthochdruck, Atherosklerose, Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes, Krebs, Allergien und Autoimmunerkrankungen immer mehr (Simopoulos 200251).

Trotzdem können Lebensmittel mit Omega-3-Fetten durch Resolvine Dein Immunsystem natürlich gegen das Coronavirus stärken.

Diese Moleküle helfen, Infektionen zu bekämpfen und Entzündungen zu stoppen, wo sie nicht mehr notwendig sind (Sommer et al. 201152).

Darüber hinaus unterstützen Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren ein schwaches Immunsystem bei der Bekämpfung von Viren und anderen Infektionskrankheiten.

Da sie die Proteinsynthese steigern, fördern Omega-3-Aminosäuren die Produktion von Antikörpern und weißen Blutkörperchen (Alexander et al. 198653).

Daher sind Fische und Meeresfrüchte mit hohem Omega-3-Anteil für die Coronavirus-Hochrisikogruppe von älteren Menschen unerlässlich.

Einerseits helfen diese Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren beim Muskelaufbau. Andererseits verbrennen sie Fett, senken den Cortisolspiegel und Bluthochdruck (Smith 201554).

Dementgegen stellen Pflanzenöle jedoch Lebensmittel mit Omega-6-Fettsäuren dar. Folglich fördern sie Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Sterblichkeit allgemein (Ramsden et al. 201355).

Lebensmittel mit Omega-6-Fettsäuren, insbesondere jene mit Linolsäure, können oxidieren. Das bedeutet eine chemische Veränderung der Fette, die dem Körper als Bausteine dienen, zum Beispiel für Zellmembrane.

Bei der Verarbeitung der meisten Pflanzenöle oxidieren diese Lebensmittel mit Omega-6-Fettsäuren auf alle möglichen Arten – durch Hitze, Licht, Luft und Druck (DiNicolantonio et al. 201956).

Demgemäß verursacht oxidierte Omega-6-Linolsäure Funktionsstörungen in Zellen und ihren “Kraftwerken”, den Mitochondrien (Moran 200157).

Außerdem fördert sie chronische Entzündungen (Marchix et al. 201558), die Oxidation von LDL-Cholesterin (Gradinaru et al. 201559), Bluthochdruck und Atherosklerose (Hennig et al. 200160).

Ein Glas Kokosnussöl auf einem Holztisch ist ein herausragendes Beispiel für gesunde Fette, da es Viren auf natürliche Weise bekämpft

8. Iss gesunde Fette, die das Immunsystem natürlich gegen das Coronavirus stärken

Im Hinblick auf Coronavirus und Immunsystem sind die Gesundheitsvorteile von Kokosöl bemerkenswert. Dieses Lebensmittel mit gesunden Fetten kann Viren, Bakterien und andere Mikroben bekämpfen.

Darüber hinaus stärkt die Laurinsäure in nativem Kokosnussöl das Immunsystem, um Viren wie Grippe, HIV, Masern oder Herpes zu zerstören.

Überdies ist Kokosöl ein gesundes Fett zum Braten. Aufgrund seines hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren ist es als einziges pflanzliches Öl hitzebeständig.

Im Gegensatz zur allgemeinen Auffassung, sind gesättigte Fettsäuren nicht ungesund und schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, anstatt sie zu fördern (Mozaffarian et al. 200461).

Da Olivenöl ein Beispiel für Lebensmittel mit einfach ungesättigten Fettsäuren ist, ist es für hohe Temperaturen und somit zum Braten weniger gut geeignet.

Deshalb enthält extra natives Olivenöl allerdings große Mengen an einfach ungesättigter Ölsäure, die Bluthochdruck, Risiko von Herzerkrankungen und LDL-Cholesterin-Oxidation mindert.

Aufgrund von Antioxidantien wie Polyphenolen oder Oleuropein, reduzieren Oliven und Olivenöl oxidativen Stress und verlängern die Lebenserwartung (Cañuelo et al. 201262).

Darüber hinaus sind es entzündungs- und krebshemmende Eigenschaften der Oliven, die Dein Immunsystem natürlich gegen das Coronaviurs stärken können (Notarnicola et al. 201163).

Ein weiteres herausragendes Lebensmittel mit einfach ungesättigten Fetten sind Avocados. Ähnlich wie Oliven sind Avocados reich an Ölsäure und Antioxidantien. Sie helfen bei der Bekämpfung von Krebs, insbesondere von Leukämie (Lee et al. 201564).

Die folgenden Beispiele für Lebensmittel mit gesunden Fetten umfassen einfach ungesättigte, mehrfach ungesättigte Omega-3- und gesättigte Fettsäuren:

Da es sich bei den folgenden Pflanzenölen um Lebensmittel mit Omega-6-Fettsäuren handelt, die beim Erhitzen schädliche Chemikalien freisetzen, vermeide diese, frittierte Gerichte und insbesondere chemisch gehärtete Transfette wie Margarine:

  • Distelöl
  • Erdnussöl
  • Maiskeimöl
  • Rapsöl
  • Sojaöl
  • Sonnenblumenöl
  • Traubenkernöl
  • Teilweise-gehärtete Öle
Falafel werden in industriell-raffiniertem Pflanzenöl frittiert, was diese Lebensmittel mit Omega-6-Fettsäuren oxidiert

9. Meide lektinhaltige Lebensmittel

Lektine sind Proteine, die Pflanzen zur Verteidigung gegen Fressfeinde verwenden. Da sie eine natürliche Resistenz gegen Parasiten verursachen, sind die Konzentrationen dieser pflanzlichen Gifte in neueren Pflanzenzüchtungen höher (Macedo et al. 201565).

Überdies sind es Samen, Körner, Blätter, und Schalen, wo sich Lektine in Lebensmitteln verstecken. Da sie sich im Körper der Fressfeinde an Kohlenhydrate binden, werden Lektine als “klebrige Proteine” bezeichnet.

Dementsprechend haften Lektine an Sialinsäure in den Nervenenden von Darm und Gehirn, wodurch die Kommunikation gehemmt und Hirnleistungsstörungen verursacht werden.

Außerdem befinden sich diese Zuckermoleküle in Körperflüssigkeiten und Blutgefäßauskleidungen. Deshalb verursachen Lektine Entzündungen und toxische Reaktionen (Freed 199966).

Im Hinblick auf Coronavirus und Immunsystem können insbesondere Lektine im Getreide Verletzungen der Darmwand verursachen. Daher ermöglichen sie es Bakterien und Viren wie beispielsweise der Grippe, die Darmschleimhaut zu durchdringen (Dalla Pellegrina et al. 200967).

Weil Weizen dick macht, wurde es in Zeiten von Nahrungsmittelengpässen zum Grundnahrungsmittel. Neben Gluten verursacht vor allem Weizenkeimagglutinin (WGA) die negativen Wirkungen von Lektinen auf den Körper.

Da sich Weizenkeimagglutinin an Insulin– (Shechter 198368) und Leptinrezeptoren (Kamikubo et al. 200869) binden kann, fördert es Gewichtszunahme und Insulinresistenz.

Darüber hinaus töten Lektine gesunde Zellen ab, verursachen Atherosklerose, überwinden die Blut-Hirn-Schranke und können über das Nervensystem vom Darm zum Gehirn wandern, wodurch die Parkinson-Krankheit begünstigt wird (Zheng et al. 201670).

Außerdem induzieren Lektine die Bildung von Antikörpern gegen gesunde Zellen und verursachen Autoimmunerkrankungen (Saeki et al. 201471).

Durch Dampfgaren und dem Entfernen von Schale und Samen können Lektine aus lektinreichen Lebensmitteln wie Tomaten teilweise entfernt werden (Gundry et al. 201772).

Dennoch, meide diese Liste von lektinhaltigen Lebensmitteln, insbesondere wenn Du zur Coronavirus-Hochrisikogruppe gehören:

  • Raffinierte Pflanzenöle (siehe oben)
  • Zucker, Backwaren, Getreide (insbesondere Vollkorn)
  • Reis
  • Kartoffeln
  • Tomaten
  • Paprika
  • Auberginen
  • Zucchini
  • Kürbisse
  • Hülsenfrüchte (inkl. Erdnüsse)
  • Soja
  • Cashews
  • Fettarme Milch und Joghurt
Diese roten Tomaten gehören zu den Lebensmitteln mit Lektinen, die durch Dampfgaren und durch Entfernen von Schale und Samen teilweise unschädlich gemacht werden

Auch Du kannst Dein Immunsystem natürlich gegen das Coronavirus stärken

In Sachen Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung stehen wir vor einer unerwarteten Herausforderung.

Da es weder ein Heilmittel noch fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse gibt, muss unser oft geschwächtes Immunsystem das Coronavirus ohne externe Hilfe bekämpfen.

Da die Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen lebenswichtig ist, ist es essenziell, dass wir unser Immunsystems natürlich stärken.

Erstens ist zu bedenken, dass Dich Vorerkrankungen auf die Überholspur in die Coronavirus-Hochrisikogruppe bringen können.

Kurz gesagt beruhen die meisten kritischen Vorerkrankungen wie das Metabolische Syndrom, Typ-2-Diabetes, oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Ernährungs- und Lebensstil-Entscheidungen.

Daher können sie verhindert oder sogar rückgängig gemacht werden. Aus diesem Grund werden Dir diese 9 Hausmittel helfen, Dein Immunsystem natürlich gegen das Coronavirus zu stärken:

  1. Intervallfasten
  2. Stressabbau
  3. Verzicht auf Süßstoffe
  4. Grüner Tee
  5. Ein Glas Rotwein
  6. Ausreichende Proteinzufuhr
  7. Besseres Omega-3 zu Omega-6-Verhältnis
  8. Gesunde Fette
  9. Lektinfreie Ernährung

Dennoch ist soziales Abstandhalten und Handhygiene ein Muss, um die Ansteckung und Verbreitung des Coronavirus zu verhindern.

Und denke daran, dass eine richtige Ernährung vielleicht der wirksamste Hebel eines Einzelnen ist, aber sie ist kein Zaubermittel. Denn COVID-19 ist ein völliges Neuland.

Tu also Dein Bestes, indem Du Dein Immunsystem natürlich gegen das Coronavirus stärkst.

Nichtsdestotrotz gilt es, die Ernsthaftigkeit des Coronavirus nicht zu unterschätzen. In diesem Sinne, sei ein Vorbild in der Öffentlichkeit.

Coronavirus Immunsystem natürlich stärken FAQ

Welches Obst ist am besten für das Immunsystem?

Die Wirkung von Obst wird stark überschätzt. Zum Beispiel enthält 100g Brokkoli 🥦 20-mal so viel Vitamin C wie 100g eines Apfels 🍎. Grünes Gemüse wie Kohl 🥬 oder Spinat ist klar besser für das Immunsystem.

Welche Vitamine stärken das Immunsystem?

Vitamin C (z. B. in Brokkoli 🥦, Kohl), Vitamin B6 (z. B. in Lachs 🐟, Huhn), Vitamin E (z. B. in Pekannüssen, Spinat 🥬) stärken das Immunsystem natürlich und bekämpfen Infektionen.

Welche Nahrungsergänzungsmittel stärken das Immunsystem?

Insbesondere Nahrungsergänzungsmittel mit Omega-3 Fettsäuren wie Fischöl 🐟 stärken das Immunsystem, da sie vor Entzündungen und Muskelabbau schützen.

Welche Stoffe stärken das Immunsystem?

Polyphenole in Tee 🍵, Rotwein 🍷, oder Apfelessig sowie gesunde Fette aus Avocados 🥑, Kokosnüssen 🥥, oder Oliven stärken das Immunsystem auf natürliche Weise.

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