Die 5 Phasen des Intervallfastens im Körper (nach Stunden)

Dieser Artikel basiert auf wissenschaftlichen Studien

Intervallfasten-Phasen | #1 | #2 | #3 | #4 | #5 | Fazit | FAQ | Studien

Das Intervallfasten ist ein Lebensstil, der die Gesundheit dramatisch zum Positiven ver√§ndern kann. 

Obwohl Menschen unterschiedlich auf das Fasten reagieren, existiert eine generelle Abfolge von Stadien, die unterschiedliche Prozesse im K√∂rper einleiten. 

Aus diesem Grund erkl√§rt dieser Artikel anhand von f√ľnf Phasen, wie sich Intervallfasten je nach st√ľndlichem Fortschritt auf einen durchschnittlichen Menschen auswirkt. 

So kannst du deinen eignen Fastenplan zielgerecht ausrichten. 

Was sind die Intervallfasten-Phasen im K√∂rper? 

Fasten ist mehr als eine Methode zum Abnehmen. Es kann das Hormonsystem ins Gleichgewicht bringen, den K√∂rper heilen und entgiften, was sich in unz√§hligen gesundheitlichen Wirkungen niederschl√§gt. 

Zum Beispiel verbessert Fasten: 

Allerdings bieten nicht alle Methoden dieselben Vorteile. Je nach Dauer der Fastenperiode werden im K√∂rper verschiedene Prozesse angesto√üen, die unterschiedliche Wirkungen entfalten k√∂nnen. 

Daher kann das Fasten in f√ľnf klassische Phasen eingeteilt werden, die von Dr. George Cahill begr√ľndet wurden. 

Er war Professor der Medizin an der Harvard Medical School, wo er wesentliche Studien durchgef√ľhrt hat. Seine gesammelten Erkenntnisse hat er im Artikel ‚ÄúFuel Metabolism in Starvation‚ÄĚ ver√∂ffentlicht.

Die 5 Phasen des Heil- und Intervallfastens

Cahill konzeptionierte seine Phasen danach, welche Energiequelle der K√∂rper gerade √ľberwiegend nutzt (Cahill 20066). 

Er unterscheidet dabei zwei wesentliche Brennstoffquellen: 

  • Glukose: Ein Kohlenhydrat und Zucker 
  • Triglyceride: Gespeichertes K√∂rperfett 

W√§hrend die meisten Zellen beide Energietr√§ger verwenden k√∂nnen, stellt das Gehirn eine Ausnahme dar, da es keine Triglyceride nutzen kann. 

Andere Zellen wie zum Beispiel in Leber, Nieren, Muskeln oder Herz k√∂nnen beide Energiequellen verwenden. 

W√§hrend der K√∂rper Fett in Form von Triglyceriden speichert, werden Kohlenhydrate in Form von Glykogen gespeichert. 

Dieses Molek√ľl besteht Glukoseketten und Wasser. Glykogen wird prim√§r in der Leber und teilweise in der Skelettmuskulatur gespeichert. 

Sobald der K√∂rper Blutzucker braucht, spaltet er das Molek√ľl in kleine Glukosemolek√ľle auf und speist es in den Blutkreislauf. 

Wenn kein Glykogen mehr vorhanden ist, muss der K√∂rper auf die Fettreserven zur√ľckgreifen. Zu diesem Zweck kommen Triglyceride aus den Fettzellen in die Leber, wo sie aufgespaltet werden. 

Neben Fetts√§ureketten entsteht dabei Glycerin, das sogar in Glukose f√ľr das Gehirn umgewandelt werden kann. 

Intervallfasten Phase #1: Nahrungsaufnahme (0-4 Stunden) 

Die erste Phase des Fastens beginnt unmittelbar nach einer Mahlzeit und dauert bis etwa 4 Stunden danach. Aus diesem Grund hat Dr. Cahill die Phase als Nahrungsaufnahme bezeichnet (Cahill 20067). 

Nachdem eine durchschnittliche Mahlzeit aus¬†Kohlenhydraten,¬†Proteinen¬†und Fetten besteht, ist in dieser Phase viel Glukose verf√ľgbar.¬†

Essen ist wesentlicher Bestandteil der ersten Intervallfasten-Phase

Wenn viel Blutzucker im Körper ist, verwenden alle Zellen Glukose als Hauptenergiequelle. 

Insulin ist nicht nur einer der wesentlichen N√§hrstoffsensoren im K√∂rper, sondern auch unser prim√§res Speicherhormon. 

Folglich blockiert es jenes Enzym, das K√∂rperfett abbauen kann und leitet den Speichermodus im K√∂rper ein (Meijssen et al. 20018). 

Sobald du Kohlenhydrate oder Proteine verspeist,¬†schl√§gt dieser N√§hrstoffsensor an und der Insulinspiegel steigt.¬†Dadurch bekommt der K√∂rper¬†das Signal, teile der zugef√ľhrten Energie f√ľr sp√§ter zu speichern.¬†

Schlussendlich muss er auch Energie haben, wenn du gerade nicht isst. Aus diesem Grund speichert der K√∂rper √ľbersch√ľssige Glukose als Glykogen in der Leber bzw. als Triglyzeride in Fettzellen. 

Intervallfasten Phase #2: Postabsorptive Phase (4-16 Stunden) 

Das zweite Stadium des Fastens nach Cahill ist die postabsorptive Phase. 

Während dieser vier bis 16 Stunden nach dem Essen verdaut der Körper die aufgenommene Nahrungsenergie. Allerdings beginnt dabei der Insulinspiegel zu fallen. 

Obwohl die meisten Zellen noch immer Glukose als Treibstoff verwenden, kommt diese jetzt nicht mehr direkt aus der Nahrung, sondern aus den Glykogenspeichern (Cahill 20069). 

Weil die Leber das Glykogen wieder in Glukose aufspaltet, kann es √ľber den Blutkreislauf in den ganzen K√∂rper transportiert werden. 

Das Fassungsverm√∂gen dieser Kohlenhydratspeicher ist von Statur und K√∂rpergr√∂√üe abh√§ngig. Deshalb decken sie beinahe exakt den individuellen Tagesbedarf jedes Menschen. 

Falls du dich jedoch kohlenhydratarm ern√§hrst, werden die Glykogenspeicher nicht voll sein. Folglich kann der K√∂rper noch fr√ľher auf gespeichertes Fett zur√ľckgreifen. 

Ebenso wie das Fasten zielt deshalb ketogene Ernährung auf das Senken des Insulinspiegels ab.

Da hohe Insulinspiegel wesentlicher Risikofaktor unserer Wohlstandkrankheiten sind, ist die postabsorptive Phase des Fastens enorm wichtig. 

Demgemäß beugen niedrige Insulinspiegel Fettleibigkeit, metabolischem Syndrom, Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Alzheimer und Parkinson vor (Herman et al. 201710; Orgel et al. 201411; Ferreira et al. 201812; Athauda et al. 201613).

√úberdies sind hohe Insulinspiegel auch Ursache daf√ľr, dass der K√∂rper Salz und Wasser dauerhaft einlagert (Qui√Īones-Galvan et al. 199714). 

Deshalb macht es auch Sinn, dass beim Intervallfasten zumindest √ľber einen Zeitraum von 16 Stunden gefastet wird.  

Während Insulin sinkt steigen sogenannte gegenregulatorischen Hormone, die dem Speicherhormon entgegenwirken. 

Dazu geh√∂ren insbesondere: 

  • Cortisol 
  • Adrenalin 
  • Noradrenalin 
  • Glukagon 
  • Somatropin (Wachstumshormon) 

Diese signalisieren dem Körper, Energie aus den Speichern zu mobilisieren. So gelangt Energie aus Glykogen- und Fettspeichern in den Blutkreislauf. 

W√§hrend das Wachstumshormon sicherstellt, dass Zellteile aufgebaut werden k√∂nnen, sorgen die anderen Hormone f√ľr einen¬†erh√∂hten¬†Grundumsatz des Stoffwechsels (Zauner et al. 200015).¬†

Intervallfasten Phase #3: Gluconeogenese (16-30 Stunden) 

Nachdem wir uns in der dritten Phase des Fastens zwischen Zucker- und Fettstoffwechsel befinden, nannte sie Cahill Gluconeogenese (Cahill 200616). 

Das ist jener Prozess durch den die Leber aus Eiweiß neue Glukose herstellen kann. 

Da sich der K√∂rper 16 bis 30 Stunden nach dem Essen noch nicht in voller Ketose befindet, wird noch Glukose ben√∂tigt. Nachdem das Glykogen fast aufgebraucht ist, muss die Leber mehr Glukose herstellen. 

Allerdings stammt das abgebaute Eiweiß nicht von der Muskelmasse, da in dieser Intervallfasten-Phase die Autophagie einsetzt. 

Aufgrund von Nahrungsengp√§ssen aktiviert der K√∂rper dieses intrazellul√§re Recyclingsystem, dessen Entdeckung mit dem Nobelpreis f√ľr Medizin belohnt wurde (Levine et al. 201717). 

In der dritten Intervallfasten-Phase startet das intrazelluläre Recyclingsystem

Autophagie ist sozusagen der Wartungsdienst unserer Zellen, der durch das Fasten induziert wird. 

Dabei werden defekte Proteine in den Zellen abgebaut und wiederverwertet. Somit bringt das Fasten durch die Autophagie folgende gesundheitliche Vorteile mit sich: 

  • Verwertet defekte Proteine und Organelle 
  • Verhindert atypischen Protein-Ansammlungen 
  • Entfernt Krankheitserreger 

Aus den dabei gewonnen¬†Aminos√§uren¬†kann der K√∂rper notwendige Zellteile bauen, was¬†zu einer verj√ľngenden Wirkung f√ľhrt.¬†

Weil die Autophagie Zellteile abbaut, die nicht mehr notwendig sind, bleibt beim Gewichtsverlust durch Fasten¬†keine¬†st√∂rende¬†√ľbersch√ľssige Haut √ľbrig.¬†

Neben Fett schleppen √ľbergewichtige Menschen sehr viel √ľbersch√ľssiges Eiwei√ü mit sich herum.  

Deshalb wundert es wenig, dass die So sind unsere Wohlstandskrankheiten des 21. Jahrhunderts von Protein-Ansammlungen gepr√§gt sind ‚Äď von Atherosklerose √ľber Krebs bis hin zum polyzystischen Ovarialsyndrom. 

Fasten hilft also nicht nur √ľbersch√ľssiges Fett, sondern auch Eiwei√ü abzubauen. Dabei wird sie von den drei wesentliche N√§hrstoffsensoren reguliert: 

  • mTOR:‚ÄĮReagiert empfindlich auf Proteine  
  • Insulin:‚ÄĮReagiert empfindlich auf Kohlenhydrate und Proteine 
  • AMPK:‚ÄĮReagiert empfindlich auf Energie in Zellen 

Neben Proteinen und Kohlenhydraten hemmt aufgrund von AMPK selbst Fett die Autophagie. Darum sind bei Verj√ľngungskuren oft nur Wasser, Mineralwasser und naturbelassenes Salz erlaubt. 

Intervallfasten Phase #4: Ketose (2-7 Tage) 

Das vierte Stadium des Fastens nach Dr. Cahill ist die Ketose. Dabei verlassen wir nun langsam die Sph√§ren des Intervallfastens und gehen zum Heilfasten √ľber. 

Sobald der K√∂rper vollst√§ndig in Ketose ist,¬†wird das Gehirn √ľberwiegend von Fettenergietr√§gern gespeist¬†(Cahill 200618).¬†

Obwohl das Hirn grunds√§tzlich Glukose als Hauptenergiequelle verwendet, ist sp√§testens zwei Tage nach dem Fasten nicht mehr genug davon im K√∂rper vorhanden. 

Folglich muss die Leber Triglyceride aus dem K√∂rperfett heranziehen, um¬†daraus¬†Ketone herzustellen.¬†Im Gegensatz zu herk√∂mmlichen Fetts√§uren¬†k√∂nnen Ketone¬†auch¬†die¬†Blut-Hirn-Schranke¬†√ľberwinden¬†(Hallb√∂√∂k et al. 201419).¬†

W√§hrend nun nur mehr ¬ľ der der Energie f√ľr das Gehirn aus der Gluconeogenese stammen, werden die restlichen ¬ĺ von Ketonen gedeckt. 

Aus diesem Grund berichten auch viele Menschen, dass sie sich in Ketose¬†energiegeladener¬†und klarer¬†f√ľhlen.¬†

√úberdies legen manche Forschungen nahe, dass das Gehirn die Ketone effizienter verstoffwechseln kann, so dass sie tats√§chlich zu besserer Leistungs-, Konzentrations- und Ged√§chtnisf√§higkeit f√ľhren k√∂nnen. 

Dar√ľber hinaus entfalten Ketone entz√ľndungshemmende Eigenschaften im K√∂rper (Youm et al. 201520).¬†

Wenn du einer ketogenen Ern√§hrung folgst, hast du beim Intervallfasten einen Startvorsprung, kannst fr√ľher in die Phase der vollkommenen Ketose eintreten und von ihren Vorteilen profitieren, wie wir in K√ľrze sehen werden. 

Au√üerdem unterzieht sich der K√∂rper laut Studien ab dreit√§gigem Fasten einer fast vollst√§ndigen Verj√ľngung des Immunsystems. Da Fasten die Stammzellenproduktion stimuliert, kann es zur Neubildung von Immunzellen f√ľhren¬†(Cheng et al. 201421).¬†

√úberdies kann bereits zwei Tage Fasten die Wachstumshormonaussch√ľttung verf√ľnffachen, was uns zur n√§chsten und letzten Phase f√ľhrt (Hartman et al. 199222). 

Intervallfasten Phase #5: Proteinkonservierung (>7 Tage) 

Das f√ľnfte¬†Stadium des Fastens¬†ist¬†die Phase der Proteinkonservierung. Nach etwa einer Woche des Fastens¬†deckt der K√∂rper seinen Energiebedarf fast¬†ausschlie√ülich¬†aus den Fettreserven.¬†

W√§hrend minimale Mengen Eiwei√ü f√ľr die Gluconeogenese ben√∂tigt werden, hat auch das Gehirn √ľberwiegend auf Fettenergieverbrauch umgestellt (Cahill 200623). 

Dies ist die Phase, in der der Hunger vollkommen verschwunden ist. Folglich ist auch Ghrelin, das Hungerhormon, auf einem Tiefstand. 

Aus diesem Grund liegt der Weltrekord im Fasten auch bei 382 Tagen, da sich der K√∂rper nur mehr von seinem eigenen K√∂rperfett ern√§hrt (Stewart et al. 197324). 

Im Gegensatz zur allgemeinen Auffassung verk√ľmmern Muskeln keineswegs bei l√§ngeren Fastenperioden. 

In der letzten Phase des Intervallfastens werden Muskeln konserviert

In der Phase der Proteinkonservierung ist Aussch√ľttung von Wachstumshormonen bereits enorm hoch.¬†Dadurch¬†wird w√§hrend des Fastens die Muskel- und Knochenmasse vor Degeneration gesch√ľtzt (Rudman et al. 199025).¬†

Deshalb macht dieses Fastenstadium seinem Namen auch alle Ehre.  

Das menschliche Wachstumshormon Somatropin stimuliert Muskelaufbau und Muskelreparatur (Tavares et al. 201326). 

Aus diesem Grund ist Intervallfasten bei Bodybuildern kein Fremdwort. Gelegentlich l√§ngere Zeit keine Nahrung zu sich zu nehmen, kann helfen, Muskeln aufzubauen, statt sie abzubauen. 

So kann Fasten etwa auch den Heilungsprozess von Wunden und schwereren Verletzungen beschleunigen (Gilpin et al. 199427). 

Nachdem Wachstumshormone derma√üen effektiv wirken, gilt ihre Einnahme im Rahmen von Wettbewerben sogar als Doping. 

Keto kann die Phasen des Intervallfastens beschleunigen 

Anhand dieser f√ľnf Phasen des Fastens kannst du f√ľr dich entscheiden, wie lange das Intervall f√ľr deine gesundheitlichen Ziele andauern soll. 

Falls du allerdings schnellere und effizientere Resultate erzielen möchtest, kannst du Intervallfasten mit einer ketogenen Diät kombinieren. 

Wie das Fasten zielt die Keto-Di√§t darauf ab, die Glykogenspeicher zu verbrauchen und K√∂rperfett als Energiequelle anzuzapfen. 

Wenn du dich bereits zu Beginn des Fastens in Ketose befindest, hast du einen klaren Startvorteil. So musst du nicht erst 1-2 Tage Glykogen verbrauchen bis du effizient Fett verbrennen kannst. 

Au√üerdem hilft eine¬†Keto-Di√§t, den Hunger zu unterdr√ľcken und sch√ľtzt vor Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen¬†(Gibson et al. 201528).¬†

Schlussendlich ist der K√∂rper dabei nicht erstmals auf Zuckerentzug, was das Fasten deutlich schwieriger macht. 

Dar√ľber hinaus bietet die¬†Kombination¬†von Keto und Intervallfasten¬†sogar noch mehr gesundheitliche Vorteile.¬†

Falls du √ľber einen l√§ngeren Zeitraum fastest, ist es vor allem wichtig, das Fasten mit einer Mahlzeit zu brechen, die dem K√∂rper die richtigen N√§hrstoffe zur√ľckgibt, w√§hrend sie den Magen-Darm-Trakt nicht √ľberfordert:

Intervallfasten Phasen FAQ

Was passiert bei 16 Stunden fasten?

Wenn du √ľber 16 Stunden nichts isst, f√§ngt der K√∂rper an, gespeichertes Fett zur Energiegewinnung heranzuziehen und defekte Zellteile zu erneuern.

Wie lange dauert es bis man beim Intervallfasten abnimmt?

Du wirst beim Intervallfasten in den ersten Tagen 2-3 kg abnehmen, was daran liegt, dass Wasserdepots abgebaut werden. Grunds√§tzlich kann es 3-6 Wochen dauern, bis dein K√∂rper lernt, Fett effizienter zu verbrennen. 

Warum nehme ich mit 16 8 nicht ab?

Viele Menschen nehmen beim 16/8-Intervallfasten nicht ab, weil sie verarbeitete Lebensmittel, viele Kohlenhydrate oder zu wenig Fett essen, S√§fte oder Light-Getr√§nke trinken oder zu wenig schlafen. 

Wie schnell kann man mit 16 8 abnehmen?

Den ersten Gewichtsverlust wirst du bei 16/8 nach etwa einer Woche versp√ľren, wenn sich Wasserdepots im K√∂rper leeren. F√ľr effiziente Fettverbrennung kann dein K√∂rper 3-6 Wochen ben√∂tigen. 

Studien

#1-6

1Witte AV, Fobker M, Gellner R, Knecht S, Fl√∂el A. Caloric restriction improves memory in elderly humans. Proc Natl Acad Sci U S A. 2009 Jan 27;106(4):1255-60. doi: 10.1073/pnas.0808587106. Epub 2009 Jan 26. PubMed PMID: 19171901; PubMed Central PMCID: PMC2633586. 

2Catterson JH, Khericha M, Dyson MC, Vincent AJ, Callard R, Haveron SM, Rajasingam A, Ahmad M, Partridge L. Short-Term, Intermittent Fasting Induces Long-Lasting Gut Health and TOR-Independent Lifespan Extension. Curr Biol. 2018 Jun 4;28(11):1714-1724.e4. doi: 10.1016/j.cub.2018.04.015. Epub 2018 May 17. PubMed PMID: 29779873; PubMed Central PMCID: PMC5988561. 

3Cheng CW, Adams GB, Perin L, Wei M, Zhou X, Lam BS, Da Sacco S, Mirisola M, Quinn DI, Dorff TB, Kopchick JJ, Longo VD. Prolonged fasting reduces IGF-1/PKA to promote hematopoietic-stem-cell-based regeneration and reverse immunosuppression. Cell Stem Cell. 2014 Jun 5;14(6):810-23. doi: 10.1016/j.stem.2014.04.014. PubMed PMID: 24905167; PubMed Central PMCID: PMC4102383. 

4Ho KY, Veldhuis JD, Johnson ML, Furlanetto R, Evans WS, Alberti KG, Thorner MO. Fasting enhances growth hormone secretion and amplifies the complex rhythms of growth hormone secretion in man. J Clin Invest. 1988 Apr;81(4):968-75. doi: 10.1172/JCI113450. PubMed PMID: 3127426; PubMed Central PMCID: PMC329619. 

5Solianik R, Sujeta A, Terentjevienńó A, Skurvydas A. Effect of 48‚ÄČh Fasting on Autonomic Function, Brain Activity, Cognition, and Mood in Amateur Weight Lifters. Biomed Res Int. 2016;2016:1503956. doi: 10.1155/2016/1503956. Epub 2016 Nov 29. PubMed PMID: 28025637; PubMed Central PMCID: PMC5153500. 

6Cahill GF Jr. Fuel metabolism in starvation. Annu Rev Nutr. 2006;26:1-22. doi: 10.1146/annurev.nutr.26.061505.111258. Review. PubMed PMID: 16848698. 

#7-14

7Cahill GF Jr. Fuel metabolism in starvation. Annu Rev Nutr. 2006;26:1-22. doi: 10.1146/annurev.nutr.26.061505.111258. Review. PubMed PMID: 16848698. 

8Meijssen S, Cabezas MC, Ballieux CG, Derksen RJ, Bilecen S, Erkelens DW. Insulin mediated inhibition of hormone sensitive lipase activity in vivo in relation to endogenous catecholamines in healthy subjects. J Clin Endocrinol Metab. 2001 Sep;86(9):4193-7. doi: 10.1210/jcem.86.9.7794. PubMed PMID: 11549649. 

9Cahill GF Jr. Fuel metabolism in starvation. Annu Rev Nutr. 2006;26:1-22. doi: 10.1146/annurev.nutr.26.061505.111258. Review. PubMed PMID: 16848698. 

10Herman ME, O‚ÄôKeefe JH, Bell DSH, Schwartz SS. Insulin Therapy Increases Cardiovascular Risk in Type 2 Diabetes. Prog Cardiovasc Dis. 2017 Nov ‚Äď Dec;60(3):422-434. doi: 10.1016/j.pcad.2017.09.001. Epub 2017 Sep 25. Review. PubMed PMID: 28958751. 

11Orgel E, Mittelman SD. The links between insulin resistance, diabetes, and cancer. Curr Diab Rep. 2013 Apr;13(2):213-22. doi: 10.1007/s11892-012-0356-6. Review. PubMed PMID: 23271574; PubMed Central PMCID: PMC3595327. 

12Ferreira LSS, Fernandes CS, Vieira MNN, De Felice FG. Insulin Resistance in Alzheimer‚Äôs Disease. Front Neurosci. 2018;12:830. doi: 10.3389/fnins.2018.00830. eCollection 2018. Review. PubMed PMID: 30542257; PubMed Central PMCID: PMC6277874. 

13Athauda D, Foltynie T. Insulin resistance and Parkinson‚Äôs disease: A new target for disease modification?. Prog Neurobiol. 2016 Oct ‚Äď Nov;145-146:98-120. doi: 10.1016/j.pneurobio.2016.10.001. Epub 2016 Oct 3. Review. PubMed PMID: 27713036. 

14Qui√Īones-Galvan A, Ferrannini E. Renal effects of insulin in man. J Nephrol. 1997 Jul-Aug;10(4):188-91. Review. PubMed PMID: 9377725. 

#15-21

15Zauner C, Schneeweiss B, Kranz A, Madl C, Ratheiser K, Kramer L, Roth E, Schneider B, Lenz K. Resting energy expenditure in short-term starvation is increased as a result of an increase in serum norepinephrine. Am J Clin Nutr. 2000 Jun;71(6):1511-5. doi: 10.1093/ajcn/71.6.1511. PubMed PMID: 10837292. 

16Cahill GF Jr. Fuel metabolism in starvation. Annu Rev Nutr. 2006;26:1-22. doi: 10.1146/annurev.nutr.26.061505.111258. Review. PubMed PMID: 16848698. 

17Levine B, Klionsky DJ. Autophagy wins the 2016 Nobel Prize in Physiology or Medicine: Breakthroughs in baker‚Äôs yeast fuel advances in biomedical research. Proc Natl Acad Sci U S A. 2017 Jan 10;114(2):201-205. doi: 10.1073/pnas.1619876114. Epub 2016 Dec 30. PubMed PMID: 28039434; PubMed Central PMCID: PMC5240711. 

18Cahill GF Jr. Fuel metabolism in starvation. Annu Rev Nutr. 2006;26:1-22. doi: 10.1146/annurev.nutr.26.061505.111258. Review. PubMed PMID: 16848698. 

19Hallb√∂√∂k T, Ji S, Maudsley S, Martin B. The effects of the ketogenic diet on behavior and cognition. Epilepsy Res. 2012 Jul;100(3):304-9. doi: 10.1016/j.eplepsyres.2011.04.017. Epub 2011 Aug 27. Review. PubMed PMID: 21872440; PubMed Central PMCID: PMC4112040. 

20Youm YH, Nguyen KY, Grant RW, Goldberg EL, Bodogai M, Kim D, D’Agostino D, Planavsky N, Lupfer C, Kanneganti TD, Kang S, Horvath TL, Fahmy TM, Crawford PA, Biragyn A, Alnemri E, Dixit VD. The ketone metabolite ő≤-hydroxybutyrate blocks NLRP3 inflammasome-mediated inflammatory disease. Nat Med. 2015 Mar;21(3):263-9. doi: 10.1038/nm.3804. Epub 2015 Feb 16. PubMed PMID: 25686106; PubMed Central PMCID: PMC4352123. 

21Cheng CW, Adams GB, Perin L, Wei M, Zhou X, Lam BS, Da Sacco S, Mirisola M, Quinn DI, Dorff TB, Kopchick JJ, Longo VD. Prolonged fasting reduces IGF-1/PKA to promote hematopoietic-stem-cell-based regeneration and reverse immunosuppression. Cell Stem Cell. 2014 Jun 5;14(6):810-23. doi: 10.1016/j.stem.2014.04.014. PubMed PMID: 24905167; PubMed Central PMCID: PMC4102383. 

#22-28

22Hartman ML, Veldhuis JD, Johnson ML, Lee MM, Alberti KG, Samojlik E, Thorner MO. Augmented growth hormone (GH) secretory burst frequency and amplitude mediate enhanced GH secretion during a two-day fast in normal men. J Clin Endocrinol Metab. 1992 Apr;74(4):757-65. doi: 10.1210/jcem.74.4.1548337. PubMed PMID: 1548337. 

23Cahill GF Jr. Fuel metabolism in starvation. Annu Rev Nutr. 2006;26:1-22. doi: 10.1146/annurev.nutr.26.061505.111258. Review. PubMed PMID: 16848698. 

24Stewart WK, Fleming LW. Features of a successful therapeutic fast of 382 days’ duration. Postgrad Med J. 1973 Mar;49(569):203-9. doi: 10.1136/pgmj.49.569.203. PubMed PMID: 4803438; PubMed Central PMCID: PMC2495396. 

25Rudman D, Feller AG, Nagraj HS, Gergans GA, Lalitha PY, Goldberg AF, Schlenker RA, Cohn L, Rudman IW, Mattson DE. Effects of human growth hormone in men over 60 years old. N Engl J Med. 1990 Jul 5;323(1):1-6. doi: 10.1056/NEJM199007053230101. PubMed PMID: 2355952. 

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