34 Wechseljahre-Symptome: Wann beginnen sie bei der Frau?

Dieser Artikel basiert auf wissenschaftlichen Studien

Wechseljahre | Symptome der Frau | Beginn | Ende | Frühe Anzeichen | Häufige Beschwerden | Test | Linderung | Fazit | FAQ | Studien

Die Symptome der Wechseljahre sind für viele Frauen eine Herausforderung.

Das Auftreten von Hitzewallungen, Schlafmangel, Stimmungsschwankungen oder sexueller Funktionsstörungen können besorgniserregend sein. Außerdem führt der verlangsamte Stoffwechsel oft noch zur Gewichtszunahme.

In diesem Artikel erfährst du alles über die Wechseljahre und ihre Symptome. Darüber hinaus findest du hier belegte Methoden, um Wechseljahrsbeschwerden natürlich zu lindern.

Was sind die Wechseljahre?

Die Menopause ist das dauerhafte Ausbleiben der Menstruation über mindestens 12 Monate (Peacock et al. 20221).

Der Prozess dieser langsamen Veränderung des weiblichen Körpers, der Jahre vor der Menopause eintritt, wird umgangssprachlich Wechseljahre genannt.

Ist die Menopause eingetreten, kann eine Frau auf natürlichem Wege nicht mehr schwanger werden (Takahasi et al. 20152).

Die Menopause ist ein natürlicher Alterungsprozess, Alterungsprozess, durch den die Eierstöcke weniger Fortpflanzungshormone produzieren.

Durch das Durchlaufen der Wechseljahre verringert sich die Produktion folgender Hormone:

  • Östrogen
  • Testosteron
  • Progesteron
  • Follikel-stimulierendes Hormon (FSH)
  • Luteinisierendes Hormon (LH)

Das Resultat sind Veränderungen der Eierstöcke, urogenitalen Organe, Knochen, und Arterien (Peacock et al. 20223).

Was sind Wechseljahre-Symptome der Frau?

Der Rückgang der Östrogenproduktion der Eierstöcke in den Wechseljahren kann zu physischen und psychischen sowie vasomotorischen Symptomen führen.

Letztere betreffen die Nerven der Blutgefäße und machen sich insbesondere durch Hitzewallungen, nächtliche Schweißausbrüche, und Migräne bemerkbar (Peacock et al. 20224).

Viele Frauen erleben auch Stoffwechselveränderungen, die zu Gewichtszunahme und in manchen Fällen zu Insulinresistenz führen können (Tchernof et al. 19985).

Durch die hormonellen Schwankungen von Östrogen und Progesteron, die mitunter die Periode regulieren, können die Wechseljahre körperliche und emotionalen Beschwerden verursachen.

Die Anzeichen der Wechseljahre werden von den betroffenen Frauen sehr unterschiedlich erlebt. Dabei können folgende Faktoren die Beschwerden der Menopause maßgeblich beeinflussen (Davis et al. 20156):

  • Alter, in dem die Menopause eintritt
  • Körperliche Gesundheit
  • Mentales Wohlbefinden
  • Lebensstil und Ernährung
Wechseljahre-Symptome der Frau

Wann beginnen die Wechseljahre der Frau?

In der Regel beginnen die Wechseljahre der Frau ab dem 45. Lebensjahr. Tatsächlich sind die Wechseljahre ein langsamer Prozess, da der natürliche Rückgang von Östrogen und Progesteron bereits in den 30er Jahren beginnt.

Die Symptome der Wechseljahre dauern im Durchschnitt 7,5 Jahre an. Bei Frauen, bei denen die Wechseljahre vor dem 45. Lebensjahr einsetzen, dauern sie hingegen durchschnittlich 12 Jahre an (Avis et al. 20157).

Ende der Wechseljahre-Symptome

Im Durchschnitt enden die Wechseljahre der Frau im Alter von 51 Jahren, wenn die Menopause eintritt. Danach verbringen Frauen bis zu einem Drittel ihres Lebens in der Post-Menopause (Peacock et al. 20228).

In der Post-Menopause sind Veränderungen der kognitiven Fähigkeiten jedoch eher auf das Altern als auf hormonelle Transformationen zurückzuführen (Santoro et al. 20169).

Frühe Wechseljahre-Symptome

Die vorzeitige Menopause betrifft etwa 1% der Frauen unter 40 (Okeke et al. 201310).

Von einer frühen Menopause spricht man hingegen, wenn sie im Alter von 40 bis 45 Jahren eintritt. Diese frühen Wechseljahre betreffen etwa 5% der Frauen (Peacock et al. 202211).

Frauen, bei denen die Wechseljahre früher eintreten, haben ein erhöhtes Risiko von Osteoporose, Herz-Kreislauf-, neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen sowie Sterblichkeit allgemein (Shuster et al 201012).

Frühe Wechseljahre gehen häufig mit folgenden Symptomen einher (Okeke et al. 201313):

  • Psychische Symptome
    • Konzentrationsschwäche
    • Schlafstörungen
    • Depressionen
    • Angstzuständen
    • Reizbarkeit
    • Krebsphobie
    • Scheinschwangerschaft
  • Körperliche Symptome
    • Gelenkschmerzen
    • Hautatrophie
  • Vasomotorische Symptome
    • Hitzewallungen
    • Nächtliche Schweißausbrüche
    • Kopfschmerzen
  • Urogenitale Symptome
    • Vaginale Trockenheit
    • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
    • Sexuelle Funktionsstörungen
    • Häufiger Harndrang
    • Inkontinenz
    • Blasenentzündung

Häufige Symptome der Wechseljahre

Neben den häufigen vasomotorische Symptomen (75% aller Frauen) berichten Frauen auch vermehrt von körperlichen, mentalen und urogenitalen Beschwerden, wenn sie sich der Menopause nähern (Santoro et al. 201614; Peacock et al. 202215; Tchernof et al. 199816):

  • Psychische Symptome
    • Stimmungsschwankungen
    • Konzentrationsschwäche
    • Schlafstörungen
    • Depressionen
    • Angstzuständen
    • Reizbarkeit
    • Krebsphobie
    • Scheinschwangerschaft
  • Körperliche Symptome
    • Trockene Augen, Mund oder Haut
    • Hautatrophie
    • Gelenkschmerzen
    • Muskelschmerzen
    • Empfindliche Brüste
    • Haarausfall oder Ausdünnung
    • Bluthochdruck
    • Knochenschwund
    • Stoffwechselstörungen
    • Insulinresistenz
    • Gewichtszunahme
  • Vasomotorische Symptome
    • Hitzewallungen
    • Plötzliches Kältegefühl
    • Nächtliche Schweißausbrüche
    • Kopfschmerzen
    • Herzrasen
  • Urogenitale Symptome
    • Vaginale Trockenheit
    • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
    • Sexuelle Funktionsstörungen
    • Verringerte Libido
    • Unregelmäßige Perioden
    • Stärkere/schwächere Regelblutung
    • Häufiger Harndrang
    • Inkontinenz
    • Blasenentzündung

Wechseljahre-Symptome-Test

In der Regel wird die Menopause anhand der Symptome, der Krankengeschichte und der Menstruationsdaten diagnostiziert. Das passiert deswegen, da die Hormonspiegel von Östrogen und FSH während der Wechseljahre ständig schwanken.

Ordnet die Ärztin hingegen einen Bluttest an, werden die Werte der beiden Hormone bestimmt.

Bei diesem Test wird Estradiol (E2), jene Form von Östrogen, die in den Eierstöcken produziert und für den Eisprung maßgeblich ist, bestimmt (Freeman et al. 200717).

Wenn der Estradiolspiegel dauerhaft niedrig, der FSH-Spiegel dauerhaft hoch und die Menstruation über 12 Monate ausgeblieben sind, gilt die Menopause als eingetreten.

Urin- und Speicheltests aus dem Drogeriemarkt gelten hingegen als unzuverlässig.

Was hilft gegen Beschwerden der Wechseljahre?

Neben Fruchtbarkeitshormonen sind insbesondere die Sexualhormone Östrogen und Testosteron von den Veränderungen der Wechseljahre betroffen.

Während der Wechseljahre kann der Östrogenspiegel stark schwanken.

Nachdem Östrogen bei der Regulierung von Insulin, Blutzucker, Stoffwechsel, Appetit und Körperfettverteilung eine wesentliche Rolle zukommt, werden niedrige Östrogenspiegel mit Gewichtszunahme in Verbindung gebracht (Mauvais-Jarvis et al. 201318).

Deshalb nehmen Frauen in den Wechseljahren aufgrund niedriger Östrogenwerte leichter an Bauchfett zu (Lovejoy et al. 199819).

Überdies ist Östrogen direkt an der Regulierung des Fettspeicherhormons Insulin beteiligt. Sinken der Östrogenspiegel ab, nimmst du daher leichter an Körperfett zu.

Dementsprechend ist es keine Überraschung, dass die hormonelle Veränderung der Wechseljahre ebenso die Entwicklung einer Insulinresistenz begünstigt (Yan et al. 201920).

Zusammengefasst bergen diese gravierenden Veränderungen von Energiehaushalt und Stoffwechsel folgende Risiken (Mauvais-Jarvis et al. 201321):

  • Fettleibigkeit
  • Fettleber
  • Typ-2-Diabetes
  • Entzündungen
  • Arteriosklerose

Hinzu kommt, dass der Rückgang der Sexualhormone es dem Körper erschwert, neue Muskelmasse aufzubauen, was den Stoffwechsel noch weiter verlangsamt (Maltais et al. 200922).

Glücklicherweise sind es gerade Lebensstilfaktoren, die auch in den Wechseljahren den Erhalt der Muskelmasse fördern, Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen, Insulinresistenz und Entzündungen verringern können.

Dadurch kann wiederum Körperfett verringert und ein gesundes Gewicht erreicht und mühelos gehalten werden. Und wie das funktionieren kann, sehen wir uns jetzt genauer an.

Yoga hilft gegen die Beschwerden der Wechseljahre

Intervallfasten

Viele Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden, versuchen, mit Diäten ihr Übergewicht zu reduzieren. Doch konventionelle Kalorienreduktion begünstigt Muskelabbau und kann den Grundumsatz des Stoffwechsels auch noch Jahre nach der Diät stark einschränken (Fothergill et al. 201723).

Intervallfasten kurbelt hingegen nicht nur den Stoffwechsel an, sondern schützt auch Muskel- und Knochenmasse vor altersbedingter Degeneration (Drenick et al. 196424; Rudman et al. 199025).

Überdies ist Intervallfasten nicht nur die effektivste, sondern auch eine sichere Methode, um den Insulinspiegel zu senken und Insulinresistenz, Diabetes, Fettleber und Übergewicht entgegenzuwirken (Catenacci et al. 201626; Halberg et al. 200527).

Diese Tatsache untermauert eine Studie in der mehr als 100 übergewichtige Frauen durch Intervallfasten den Insulinspiegel um nahezu ein Drittel senken und die Insulinsensitivität steigern konnten (Harvie et al. 201128).

Darüber hinaus zeigen Studien, dass Intervallfasten Entzündungsmarker, die zu Gewichtszunahme und Insulinresistenz beitragen, senken kann (Faris et al. 201229).

Die Balance zwischen Ess- und Fastenzeiten stabilisiert außerdem den Blutzuckerspiegel, der häufig für den Heißhunger auf Süßes verantwortlich ist.

Das zeigt eine Studie über unkontrolliertes Essverhalten. Dabei konnte Intervallfasten Heißhungerattacken und Depressionen bereits nach zwei Monaten reduzieren sowie die eigene Körperwahrnehmung der Teilnehmerinnen verbessern (Hoddy et al. 201530).

Frauen in den Wechseljahren, deren Hormonhaushalt nicht im Einklang ist, kämpfen oft mit Schlafproblemen.

In einer Intervallfasten-Studie, die an 14 Frauen durchgeführt wurde, konnten die Teilnehmerinnen nach nur einer Woche bereits folgende Verbesserungen des Schlafverhaltens feststellen (Michalsen et al. 200331):

  • Reduziertes Erwachen
  • Weniger Beinbewegungen
  • Längerer REM-Schlaf
  • Verbesserte Schlafqualität
  • Erhöhter Energielevel
  • Verbesserte Konzentrationsfähigkeit
  • Emotionale Ausgeglichenheit

Verbesserter Schlaf wirkt sich überdies positiv auf andere psychische Symptome der Wechseljahre aus, wie z. B. Stimmungsschwankungen (Triantafillou et al. 201932).

Ketogene Ernährung

Nach dem Fasten ist die ketogene Ernährung die effektivste Methode, um den Insulinhaushalt unter Kontrolle zu bringen.

Diese Tatsache lässt sich dadurch begründen, dass gesunde Fette, wie natives Olivenöl extra, um die sich diese Ernährungsweise dreht, die Insulinproduktion kaum stimulieren. Kohlenhydratreiche Lebensmittel lassen jedoch Blutzucker- und Insulinspiegel durch die Decke gehen.

Im Gegensatz dazu zeigen Studien, dass kohlenhydratarme Ernährung die Insulinempfindlichkeit erhöht, was wiederum zu besseren Blutzucker- und Blutfettwerten führt (Boden et al. 200533).

Dementsprechend untermauert eine weitere Studie, dass eine kohlenhydratarme besser für das Abnehmen in den Wechseljahren geeignet ist als eine mediterrane, fettarme oder eine Ernährung, die den Ernährungsrichtlinien des US-Landwirtschaftsministeriums entspricht (Ford et al. 201734).

Außerdem die Ausschüttung von Sättigungshormonen proportional zur Menge der mit der Nahrung aufgenommenen Fettsäuren (Pironi et al. 199335).

Aus diesem Grund wirkt ketogene Ernährung Heißhungerattacken entgegen und hält länger satt.

Darüber hinaus haben Wissenschaftler aufgezeigt, dass eine ketogene Ernährung vor Muskelproteinkatabolismus bei einem Energiedefizit schützt (Manninen 200636).

So kann Keto der altersbedingten Muskeldegeneration besser entgegenwirken als andere Ernährungsweisen.

Zu guter Letzt können Studien auch eine stimmungsstabilisierende, antidepressive Wirkung der Keto Diät belegen (Brietzke et al. 201837).

Yoga

Insbesondere für Frauen in den Wechseljahren ist Yoga schon lange kein Geheimtipp mehr. Das bestätigen nun auch aktuelle Meta-Analysen.

Laut diesen Studien ist Yoga eine sichere Methode, um vasomotorische, urogenitale und psychologische Symptome der Wechseljahre, wie etwa Depressionen und Schlafstörungen, zu lindern. Die Teilnehmerinnen berichteten von einer allgemeinen Steigerung von Wohlbefinden und Lebensqualität durch Yoga (Cramer et al. 201838).

Dementsprechend wurde auch in einer brandneuen Studie höchster Gute beobachtet, dass Yoga vasomotorische, psychosoziale und körperliche Symptome der Wechseljahre signifikant verbessern kann.

Laut den Forschern ist eine einjährige Yoga-Praxis eine der bevorzugten nicht-hormonellen, lebensstilmodifizierenden Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität von Frauen in den Wechseljahren (Swain et al. 202139).

Diesem Schluss stimmt eine weitere Studie zu, die besagt, dass Yogatherapie Hitzewallungen und nächtliche Schweißausbrüche reduzieren kann. Diese Wissenschaftler gehen sogar noch weiter, indem sie behaupten, dass bereits die kurzfristige Praxis von Yoga sowohl psychologische als auch körperliche Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern kann (Vaze et al. 201040).

Du kannst Wechseljahrsbeschwerden natürlich lindern

Die hormonelle Veränderung der Wechseljahre bringt eine Vielzahl möglicher Symptome mit sich. Die häufigsten Beschwerden sind vasomotorische, wie etwa Hitzewallungen, Nächtliche Schweißausbrüche oder Migräne.

Überdies kann der Rückgang von Fortpflanzungshormonen zu Muskelschmerzen, Knochenschwund, Depressionen, Schlaf- und Stoffwechselstörungen führen.

Glücklicherweise können Veränderungen des Lebensstils diesen Symptomen der Menopause entgegenwirken.

Insbesondere Intervallfasten und eine ketogene Ernährung können den Stoffwechsel und Muskelaufbau ankurbeln, während sie Stimmungsschwankungen und Heißhunger entgegenwirken.

Deshalb sind diese beiden natürlichen Ansätze Garanten für die Gewichtsabnahme ab einem Alter von 50 Jahren, ohne potenziell gefährliche Medikamente dafür zu benötigen

Mehr darüber, wie Frauen spielerisch ihren Hormonhaushalt in Einklang bringen, erfährst du in meinem neuen Buch:

Intervallfasten 16/8 für Frauen: Hormone natürlich regulieren, Wohlfühlgewicht erreichen und wie neugeboren fühlen ohne Hungern inkl. 30-Tage-Fasten-Challenge (Werbelink).

Wechseljahre Symptome FAQ

Was sind die ersten Anzeichen für die Wechseljahre?

Zu frühen Anzeichen der Wechseljahre gehören u. a. Hitzewallungen, Nächtliche Schweißausbrüche, Vaginale Trockenheit, Schlafstörungen.

In welchem Alter fangen die Wechseljahre an?

In der Regel beginnen die Wechseljahre ab dem 45. Lebensjahr. Lediglich 5% der Frauen erleben davor Anzeichen der Wechseljahre.

Was sind die häufigsten Beschwerden in den Wechseljahren?

Vasomotorische Symptome wie Hitzewallungen, Nächtliche Schweißausbrüche oder Migräne sind die häufigsten Beschwerden in den Wechseljahren.

Wann sind die Wechseljahre am schlimmsten?

Da der Hormonhaushalt während der Wechseljahre ständig schwankt, gibt es keinen bestimmten Zeitpunkt, zu dem die Symptome am schlimmsten sind.

Studien Hier klicken!

#1-12

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